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Strahlenbelastung


Die nuklearmedizinischen Untersuchungen sind mit einer geringen Strahlenbelastung verbunden.


Die verwendeten radioaktiven Substanzen haben in der Regel eine sehr kurze Halbwertszeit, d. h. ihr natürlicher radioaktiver Zerfall ist sehr schnell, so dass die Strahlenbelastung für den Patienten gering ist. Auch die nicht-radioaktiven Trägersubstanzen, die für die unterschiedlichen Untersuchungen variieren, werden rasch aus dem Körper ausgeschieden.


Bei einer zusätzlich durchgeführten SPECT/CT ist die zusätzliche Strahlenbelastung durch den low-dose CT Anteil sehr gering (1 mSv)

und viel niedriger als bei einer sonst in der Radiologie durchgeführten diagnostischen CT (Bsp.: CT der Lunge (Thorax) ca. 8 - 10 mSv,

CT des Bauchraums (Abdomen) 10 - 20mSv).

Nuklearmedizin

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